Zell am See-Kaprun // Impressionen

Willkommen in Zell am See Kaprun!

Zell am See-Kaprun Tourismus
                       

Vom Seerundgang bis zum Dreitausender:
In Zell am See-Kaprun wird jeder Wandertag zum unvergesslichen Erlebnis


Pack die Wanderschuhe ein: Schneeglitzernde Gipfel und dichte Wälder, blühende Wiesen und glasklare Seen – die Ferienregion Zell am See- Kaprun fasziniert Naturfans, die Berge am liebsten zu Fuß erobern. Im Zentrum des alpinen Abenteuers stehen drei Berge: der Kitzsteinhorn Gletscher, die Schmittenhöhe und der Maiskogel. Insgesamt führen rund 400 Kilometer bestens ausgeschilderte Wanderwege durch die Bergwelt zwischen den Pinzgauer Grasbergen und den Hohen Tauern.

Digitale Begleiter für unterwegs
Die digitale Wandertouren-Karte von Zell am See-Kaprun listet 52 Wanderungen von leicht bis schwer auf – jeweils mit Streckenlänge, Höhenmetern und Gehzeit. Die Auswahl reicht vom halbstündigen Spaziergang bis zur herausfordernden 21-km-Bergtour über die Schützingalm auf Schönwieskopf und Hundstein mit stolzen 1600 Metern Höhendifferenz. Von den Pinzgauer Grasbergen bieten sich atemberaubende Ausblicke auf die Hohen Tauern – und diese inspirieren dann vielleicht auch zu einer Bergtour in dieser schroffen Felslandschaft. Unterwegs sorgt die Zell am See-Kaprun Touren-App dafür, dass Wanderer immer den richtigen Weg finden. Ein Tipp: Wer mit der Summit Lynx App eincheckt, kann sich überall digital ins Gipfelbuch eintragen und fleißig Wandernadeln sammeln.

Die schönsten Wandertouren auf drei Bergen
Als gemütlicher Familienberg lockt der Maiskogel mit vielen leichten Wanderwegen. Wer gute Kondition und Trittsicherheit mitbringt, kann von dort über den Alexander-Enzinger-Weg vom Maiskogel zum Kitzsteinhorn wandern. Viel Abwechslung bieten auch die überwiegend leicht begehbaren Wege auf der Schmittenhöhe: Der Sisi-Rundweg führt in einer halben Stunde bequem einmal um den Gipfel. Entlang der Höhenpromenade zum Sonnkogel laden Schautafeln, Holzfiguren und frische Bergkräuter zum Entdecken ein. Außerdem ist die Schmittenhöhe Ausgangspunkt für längere Touren, etwa über den Weitwanderweg „Pinzgauer Spaziergang“ auf den benachbarten Maurerkogel. Direkt hinein in die Hohen Tauern führt die Gondel zum Alpincenter am Fuße des Kitzsteinhorns. Von hier aus eröffnet sich die faszinierende Welt der Dreitausender mit anspruchsvollen Touren für Profis.

Mehr erleben mit dem Wanderguide
Wer sich gern ganz entspannt dem Naturerlebnis hingibt und dabei die Region durch die Augen eines Kenners entdecken möchte, wählt am besten eine geführte Tour. Bei der Kräuterwanderung für die ganze Familie erklärt der Wanderguide den Gästen zum Beispiel die Wildpflanzen der Region. Zu den Schmankerln zählen auch die Vier-Seen-Kunstwanderung oder die Sonnenaufgangswanderung auf dem „Pinzgauer Spaziergang“, für die sogar die Porsche-Design-Gondel hoch zur Schmittenhöhe eine Extra-Schicht einlegt. Bei der geführten Familienwanderung von der Gipfelstation des Kitzsteinhorns zum Langwiedboden inklusive Rundgang im Gletscherschnee und Rutschpartie in der ICE ARENA erleben die Gäste die vielfältige hochalpine Flora sowie einzigartige Ausblicke auf Berg und Tal. Und bei Touren auf die umliegenden Dreitausender sind Know-How und Erfahrung der staatlich geprüften Bergführer erst recht Garanten für Information und Sicherheit. Absolutes Highlight für viele Besucher der Region ist die geführte Gipfeltour auf das 3.203 Meter hohe Kitzsteinhorn. Am Seil gesichert erleben Gäste unter dem Motto „Mein erster Dreitausender"“ ein unvergessliches Abenteuer in der hochalpinen Bergwelt. Kinder und Jugendliche können in Zell am See-Kaprun auch ihr ganz eigenes Bergwunder erleben – bei spannenden Wanderungen wie etwa Lama-Trekking im Rahmen der Cool Kids-Programme.

Keine Wanderung ohne Hütteneinkehr
Für viele ist die wohl verdiente Einkehr Höhepunkt oder Belohnung einer Bergtour. Rund 50 Almen und Hütten empfangen im Wandergebiet Zell am See-Kaprun müde, hungrige und durstige Wanderer für eine deftige Brotzeit aus eigener Herstellung, zum Übernachten oder auch als Unterschlupf, wenn’s mal stürmt oder schneit. Die Vielfalt reicht von der Almhütte mit Kühen und Schafen über die Berghütte am Waldrand bis zur Schutzhütte auf dem Gipfel.

Jede Menge erleben und sparen mit der Zell am See-Kaprun Sommerkarte
Die Zell am See-Kaprun Sommerkarte ist auch für Wanderer das Eintrittsticket ins grenzenlose Bergvergnügen: Bei Buchung einer der Partner-Unterkünfte können Gäste mit der Sommerakte 40 Attraktionen kostenlos erleben. Dazu zählen Berg- und Talfahrten, Eintritt zu Strandbädern und Ausflugszielen wie den Kaprun Hochgebirgsstauseen oder der Sigmund Thun Klamm sowie Bootsfahrten am Zeller See.

Weitere Informationen zur Tourismusregion Zell am See-Kaprun unter www.zellamseekaprun.com.



Ein Gletscher, drei Skigebiete, ein Skipass:
Schnee- und Spaßgarantie für Skifahrer und Snowboarder in Zell am See-Kaprun


Ab auf die Piste: Mit 138 Pistenkilometern, drei Bergen, Funslopes für Groß und Klein sowie faszinierenden Snowparks und Freeride-Routen zählt Zell am See-Kaprun zu den attraktivsten Wintersportregionen Österreichs – und das mit einer extra langen Saison von Oktober bis Mai. Ob Skifahrer oder Snowboarder, ob Genusscarver, Freerider oder Familien mit Kids – in den Skigebieten Kitzsteinhorn, Schmittenhöhe und Maiskogel findet jeder Alpinfan sein Revier. Und das Beste: Alle drei Berge können mit einem einzigen Skipass erobert werden.

Kitzsteinhorn – das Höchste für Pistenfreaks, Freerider und Tourengeher
Schon im Oktober beginnt die Skisaison im Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn. Salzburgs höchstgelegene Sesselbahn und 18 weitere hochmoderne Bergbahnen und Lifte erschließen perfekt präparierte Pisten sowie Gletscherhänge mit unberührtem Pulverschnee. Action, Thrill und Challenge stehen in diesem Skigebiet im Mittelpunkt. Größte Herausforderung für Alpinskifahrer ist die schwarze Piste „Black Mamba“, die mit ihren 63 Prozent Gefälle die Oberschenkel brennen lässt. Aufgrund der absoluten Schneesicherheit auf einer Höhe von über 2.000 Metern dauert der Winterspaß auf dem Kitzsteinhorn bis in den Mai hinein.

Freerider begeistert das Kitzsteinhorn mit reizvollen Buckelpisten, drei Snowparks, Österreichs größter Superpipe und fünf übersichtlich beschilderten Freeride-Routen samt Powder Lines, Cliff Jumps und natürlichen Pipes. Am Einstieg zu jeder Route liefert ein Freeride Info Point eine topografische Karte mit Informationen zur Steilheit der Hänge, potenziellen Gefahrenstellen und den schönsten Lines der Route. Auf Wunsch begleiten staatlich geprüfte Guides Freerider auf ihrem Weg ins Abenteuer – egal ob Anfänger oder Profi. Höhepunkt des alpinen Angebots ist die Gipfelwelt 3000 – eine Erlebniswelt mit Nationalpark Gallery und Kino, welche die hochalpine Natur spür- und erlebbar macht. Die Top of Salzburg-Panoramaplattform auf 3.029 m eröffnet Gästen atemberaubende Ausblicke auf die Gipfelkette des Nationalparks Hohe Tauern im Herzen der österreichischen Alpen.

Hausberg Schmittenhöhe – der Allrounder
Abfahrten für jeden Geschmack und jedes Niveau finden Wintersportler auf der Schmittenhöhe, dem Hausberg hoch über Zell am See mit Panoramablick auf rund 30 Dreitausender. 27 Seilbahnen und Lifte bringen Ski- und Snowboardfahrer auf bis zu 2.000 Meter Höhe. Im Snowpark mit seinen Jumps, Rails und Boxen trifft sich die Szene zum ultimativen Schneespaß und die längste Funslope der Welt bietet auf einer Länge von 1.300 Metern spannende Herausforderungen in Sachen Speed und Technik. Die „Trass“, mit einer Höhendifferenz von 1.000 Metern und einer Neigung von bis zu 70 Prozent „schwärzeste Piste“ der Region, ist jedes Jahr Austragungsort des legendären Trasslaufs. Und wer nach einem langen Skitag immer noch nicht genug vom Pistenzauber hat, kann in der Wintersaison dienstags, donnerstags und freitags die Piste #17 beim Nachtskifahren in ganz anderem Licht erleben.

Frisch präparierte Pisten können Frühaufsteher beim „Ski ‘n‘ Brunch“-Angebot befahren. Zu ausgewählten Terminen öffnen die Drehkreuze dann bereits ab 7 Uhr. Beim gemeinsamen Brunch auf der Alm können Skifahrer im Anschluss ihre Kraftreserven auffüllen. Wer seine gefahrenen Höhenmeter, Liftfahrten und Pistenkilometer des Tages nachverfolgen möchte, hat unter Skiline.cc die Möglichkeit ein persönliches „Skyline-Diagramm“ erstellen zu lassen. Rennläufer-Feeling kommt beim Riesentorlauf entlang der Skimovie-Abfahrt auf: Hier können Hobbyrennläufer ihre Abfahrt filmen lassen.

Maiskogel – der Familienberg
Mit breiten und eher gemütlichen Skipisten bietet sich der Maiskogel in Kaprun vor allem als Skigebiet für Einsteiger und Familien an. Sieben Bahnen und Lifte erschließen das Gebiet und die Talabfahrt ist mit ihren sieben Kilometern die längste Piste der Region. Vor allem jüngere Kids lieben den Maisi-Phantasiepark, einen kindgerechten Snowpark, in dem sich die Kleinen in Wellenbahnen, Steilkurven und Jumps austoben können.

„K-onnection“ in die Zukunft
Unter dem Motto „Wir bringen zusammen, was zusammen gehört“ steht derzeit das Jahrhundertprojekt „K-onnection“ auf dem Plan: die Verbindung von Kaprun mit zwei neuen Bahnen auf den Maiskogel und von dort auf den Langwiedboden am Kitzsteinhorn. Dank der seilbahntechnischen Verbindung verschmilzt das Familienskigebiet Maiskogel mit dem Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn zu einer faszinierenden Einheit. In Kaprun geht es künftig direkt vom Hotel oder Ortszentrum Kaprun zur Seilbahn – Ski-in Ski-out vom Feinsten. An der Talstation der Maiskogelbahn im Ortszentrum entsteht das Kaprun-Center: ein Servicecenter mit Kassen, einem Skidepot mit über 2.000 Stellplätzen und einem modernen Rent- & Sportshop. Als erster Schritt wird im Dezember 2018 die MK Maiskogelbahn auf den Maiskogel eröffnet. Ein Jahr später nimmt die 3K Kaprun-Kitzsteinhorn-K-onnection vom Maiskogel zum Kitzsteinhorn, den Betrieb auf.

Weitere Informationen zur Tourismusregion Zell am See-Kaprun unter www.zellamsee-kaprun.com.

                            
                                                  
Weitere Informationen:
 
                                                 
 

 
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