Oberösterreich Tourismus Info // Impressionen

Gruppenreisen in Oberösterreich

                       
© Oberösterreich Tourismus Röbl
Die schönsten Momente sind jene, die man mit Anderen teilt.
 
Oberösterreich ist ein Land voll Lebensfreude, abwechslungsreicher Landschaften, spannender Geschichte(n) und kulinarischer Gaumenfreuden. Entdecken Sie Oberösterreichs Ausflugsziele und finden Sie Inspiration für Ihre nächste Gruppenreise. Das Salzkammergut verbindet Berge und Seen auf so einzigartig harmonische Weise, dass es seit jeher ungemein inspirierend auf Künstler und Kreative wirkte. Gustav Klimt schuf am Attersee seine heute weltberühmten Landschaftsbilder. Gustav Mahler und Franz Lehár komponierten in dieser Landschaft.
 
Dieses Salzkammergut ist ein Land der Geschichten und der Geschichte. „Im Weissen Rössl am Wolfgangsee“ ist ebenso weltweit bekannt wie die Erlebnisse der Familie Trapp in „The Sound of Music“. Kaiser Franz Joseph und seine Sisi begründeten in Bad Ischl die Tradition der Sommerfrische, der genussvollen und doch aktiven Erholung, die bis heute modern ist. Weltberühmt sind die Bilder: Die UNESCO Welterberegion Hallstatt, die sogar in China als Kopie nachgebaut wurde. Wer einmal in diesen idyllischen Straßen und Gassen in typischer Tracht flanieren möchte, kann sich sogar ein „Dirndl to go“ mieten. Die blaue, spiegelglatte Wasserfläche des Attersees, unter der sich ein weiteres UNESCO Welterbe verbirgt, die prähistorischen Pfahlbau-Siedlungen. Und der Traunsee mit der Stadt Gmunden und seinem Wahrzeichen, dem Schloss Ort.

© TVB Pyhrn-Priel Röbl
 
Dort, wo die Donau fließt und sich gleichzeitig der Puls der Zeit beschleunigt, liegt die Stadt Linz. Von hier zog der Komponist Anton Bruckner aus, um die Regeln der Symphonie neu zu definieren. Und genau dieses neu definieren macht Linz bis heute aus – als UNESCO City of Media Arts, mit dem Ars Electronica Festival und mit Mural Harbor – der ersten Freiluft Galerie, die vom Wasser aus zu besichtigen ist. Die Donau ist Lebensader, nicht nur für Linz. Der große Strom Europas ist Natur- und Kulturraum zugleich. Hier verdichtet sich Geschichte auf engstem Raum Burgen und Ruinen sind Zeugen der Vergangenheit. Prächtige Klöster schlagen als Träger von Kunst und Kultur die Brücke in die Gegenwart und in die Zukunft.
 
Aus Altem schöpfen und Neues schaffen – auf keine Region Oberösterreichs trifft das so sehr zu wie auf das Mühlviertel. Das Handwerk hat tiefe Wurzeln in diesem so charakterstarken Land aus Granit. Etwa das Brauen von Bier, wie es hier seit Jahrhunderten praktiziert wird. Aus dieser Tradition ist eine der lebendigsten Bierregionen Österreichs gewachsen, mit einer Vielzahl an Spezialitäten.


Rückkehr der Legion.
Römisches Erbe in Oberösterreich


500 Jahre lang prägte das Römische Reich unser Land und hat dabei bleibende Spuren hinterlassen. Die Oberösterreichische Landesausstellung 2018 lädt ein, diese zu erforschen und zu erleben.
 
Mit Schaugrabungen, eindrucksvollen Originalfunden, Forschungs-Abenteuern für Nachwuchs-ArchäologInnen, interaktiven Apps und virtuellen Welten gibt die Landesausstellung von 27. April bis 4. November 2018 einen vielschichtigen Einblick in das Leben der Römer vor 1.800 Jahren. Hauptstandort der Landesausstellung ist Enns, die älteste Stadt Österreichs. Weitere Schauplätze sind Schlögen und Oberranna im Oberen Donautal.
 
Enns war einer der größten und wichtigsten Handels- und Militär-Stützpunkte an der Nordgrenze des Römischen Reiches. Seine Bedeutung erlangte es durch die 2. Italische Legion, die hier an der Wende vom 2. zum 3. Jahrhundert n. Chr. ihr Lager errichtete. Die neu gestaltete Ausstellung im Museum Lauriacum zeigt mit kostbaren Original-Funden, aufwändigen Rekonstruktionen, interaktiven Stationen und einem eigens für die Landesausstellung produzierten Film, dass die Legionäre weit mehr als nur Krieger waren. Das Publikum der Landesausstellung erlebt, wie diese Pioniere, Baumeister und Handwerker gearbeitet und mit ihren Familien gelebt haben.
 
Eine faszinierende Zeitreise durch die Baugeschichte von der römischen Antike bis zur Gotik bietet der Besuch in der Basilika St. Laurenz. Hervorragend erhaltene Baureste in der Unterkirche zeugen von einer römischen Stadtvilla und einer frühchristlichen Kirche aus der Zeit des heiligen Severin. Alle Schauplätze in Enns sind über einen Rundweg miteinander verbunden und bequem erreichbar. Entlang der alten römischen Straßen lassen Stereoskope die Siedlung zur Zeit der Römer virtuell wiederauferstehen.

Advent in Oberösterreich

Wer sich jetzt schon Gedanken zu den Adventprogrammen macht, ist klar im Vorteil. Besonders in Oberösterreich ist die Vielseitigkeit des Adventangebotes groß – vom traditionellen Weihnachtsmarkt bis zum Rekord-Christkind.
Mit duftende Naschereien und echtem Kunsthandwerk prägen die Adventmärkte die stillste Zeit des Jahres. Tief verwurzelt sind unsere Traditionen und Bräuche, die uns rund um Weihnachten und den Jahreswechsel begleiten. Vom Krippenbauen bis zum Glöcklerlauf, von der Waldweihnacht bis zum Schlösser-Advent, vom Steyrer Christkindl bis zum Kerzenziehen in Linz.

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Am Heiligen Abend des Jahres 1818 erklang in Oberndorf bei Salzburg zum ersten Mal das Weihnachtslied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“. Weder der Schöpfer des Textes, der Hilfspriester Joseph Mohr, noch der Komponist der Melodie, der Lehrer Franz Xaver Gruber, konnten zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass ihr Lied um die ganze Welt gehen würde. Der Oberösterreicher Franz Xaver Gruber hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine bewegte Lebensgeschichte hinter sich. Geboren in der heutigen Gemeinde Hochburg-Ach musste er seine Liebe zur Musik erst heimlich ausleben. Erst spät überzeugte er seinen Vater davon, sich musikalisch ausbilden lassen zu dürfen und wurde Lehrer. Seine Lehrzeit und seine ersten Berufsjahre fallen in jene Zeit, in der Napoleon die Grenzen Europas neu zu ziehen versuchte. In diesen bewegten Zeiten brachte der Zufall die beiden Männer, Mohr und Gruber, zusammen. An jenem 24. Dezember 1818 zeigte Mohr dem Lehrer und Organisten Gruber sein bereits zwei Jahre altes Gedicht und bat ihn, es für die Christmette zu vertonen. Erst Jahre später nahm der Tiroler Orgelbauer Carl Mauracher das Lied mit nach Hause ins Zillertal, von wo aus die Tiroler Sänger es zuerst nach Deutschland und dann in die ganze Welt hinaustrugen.
 
Entdecken Sie zum 200 jährigen Jubiläum die Stille Nacht!-Orte, die Geschichten erzählen!

© Foto ÖW Burgstaller
                          
 
   

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