Saalachtaler Naturgewalten // Impressionen

Die Saalachtaler Naturgewalten...

Saalachtaler Naturgewalten
 
                            
Im SalzburgerLand, am Fuße der beiden Gebirgszüge der Loferer sowie der Leoganger Steinberge und an den Ausläufern des Steinernen Meeres, hat die Natur auf engstem Raum bizarr geformte Felsen, tobende Wasserfälle und eines der größten Höhlensysteme Europas geschaffen. Nur jeweils zwei Kilometer voneinander entfernt – eingebettet in das Salzburger Saalachtal – befinden sich die drei außergewöhnlichen Naturdenkmäler: Vorderkaserklamm, Lamprechtshöhle und Seisenbergklamm – besser bekannt unter dem Namen "SaalachtalerNaturgewalten".
 
Diese von der Natur geschaffenen Attraktionen erreicht man außer von der Bundesstraße 311 aus auch mit dem Fahrrad via Tauernradweg auf direktem Wege von Salzburg bzw. Saalfelden aus. (Sehenswert: Skulpturen-Radweg) Besuchern aus dem Berchtesgadener Land sei als Verkehrsmittel der "ALMErlebnisBUS" empfohlen, auch in Verbindung mit dem Fahrrad.
 


Seisenbergklamm
Die Entstehungsgeschichte der in Weißbach bei Lofer gelegenen Seisenbergklamm begann vor etwa 12.000 Jahren am Ende der letzten Eiszeit. Im Jahre 1831 errichteten Holzknechte einen Triftweg durch die 600 Meter lange Klamm. Heutzutage besichtigt man das imposante Naturdenkmal auf bestens ausgebauten Stegen in einer Stunde.
 
Vorderkaserklamm
Die Vorderkaserklamm zwischen St. Martin und Weißbach (im Jahr 1977 zum Naturdenkmal erklärt) wurde erstmals 1882 für Besucher zugänglich gemacht. Vor 12.000 bis14.000 Jahren, als die eiszeitlichen Gletscher abgeschmolzen waren, begann sich der Ödenbach in den harten Felsen zu fräsen. (Jährlich rund sechs Millimeter). Heute ist die Klamm bereits 400 Meter lang, 80 Meter tief, oben bis zu sechs Meter breit und unten 80 Zentimeter eng. Der überaus spannende Weg durch die Klamm führt über 51 Stege und 35 Stiegen mit insgesamt 373 Stufen.
 
Lamprechtshöhle
Die Lamprechtshöhle ist mit einer Gesamtausdehnung von rund 51 Kilometern eines der größten Höhlensysteme Europas. In dem für Besucher erschlossenen Schauhöhlenteil wandern Sie auf schönen und bequem begehbaren Steiganlagen rund 700 Meter in den Berg hinein und überwinden bis zur geräumigen Plattform, von derSie einen eindrucksvollen Blick auf einen Großteil der gut beleuchtenden Höhle haben, eine Höhendifferenz von 70 Metern. Auch bei Regenwetter ein unvergessliches Erlebnis!
                            
 

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